Wie immer im Spätherbst ist nun Gelegenheit, im Waldboden Trüffel zu finden. Natürlich finden wir die nicht selbst, sondern die Hunde unseres Freundes Hannes mit Gebell und Scharren. Die Pilzknollen sind unter der lockeren Walderde, man muss sie behutsam ausgraben und mit einem scharfen Messer abschneiden. Sie durften einfach köstlich und schmecken auch so. Da gibt es mit Olivenöl und Fleur de Sel beträufelte hauchdünne Scheiben auf getoastetem Brot, Trüffelsuppe, Trüffelstückchen im Kartoffel- oder Maisbrei, Trüffelknödel, Trüffelterrine, Entenbrust und anderes Fleisch mit Trüffeln und noch vieles mehr. Derzeit überlege ich, ob ich die zahlreichen Rezepte unseres Freundes Hannes nicht in einem Buch zusammenfassen und mit einer Geschichte der „Trüffeljagd“ und Hinweisen über Art, Vorkommen und Erntezeit der Trüffel garnieren soll…

Schreibe einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Beitragskommentare