DAS ENDE DES RÖMISCHEN REICHES

aus der Reihe „Wendepunkte der Geschichte“
Das Römische Reich war einst der beherrschende Staat der antiken Welt und Träger einer grossartigen Kultur. Doch letztlich wurde es mit einem schnöden formalen Akt abgeschafft, der Absetzung des letzten römischen Kaisers Romulus Augustulus durch den Offizier Odoaker, Sohn eines Hunnen und einer Germanin, am 28. August 476. Das war aus damaliger Sicht nicht mehr als eine Fussnote der Weltgeschichte, aus heutiger Sicht aber ein einschneidender historischer Wendepunkt, der letzte Schritt eines langen Untergangs. Für spätere Generationen markiert dieser Tag das Ende der Antike.
Was waren die Hintergründe, wer die Strippenzieher, welche Strukturen und Trends führten zum Untergang? Wie ist es zu dem Ereignis gekommen, und wie wirkte es sich aus und hätte es unter ähnlichen Umständen auch ganz anders kommen können? Mit einem szenischen Einstieg, unterhaltsamen und allgemein verständlichen Texten, Karten, Hintergrundinformationen und Schaubildern geht das Buch dem historischen Ereignis auf den Grund.

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